Welche Funktion haben die Klimaschutzpaten?
Die Gruppe der Klimaschutzpaten fungiert als Bindeglied zwischen den Entscheidungsträgern der eigenen Kommune und den Bürgern. Die ehrenamtlichen Klimaschutzpaten können eigene Ideen zur Gestaltung der Zukunft für ihren Wohnort oder ihr Quartier einbringen sowie konkrete Klimaschutzprojekte entwickeln und umsetzen. Detaillierte Informationen finden Sie hier.
Klima- Wissen & Praxis nach Themen sortiert
Wärmedämmung & Individueller Sanierungsplan (iSFP)
Referent: Enno Precht
● Wärmedämmung: Der effektivste Weg, um Heizkosten dauerhaft zu senken und den Wohnkomfort zu steigern.
● Gebäudehülle optimieren: Fokus auf Dach, Fassade und Kellerdecke, um Wärmeverluste im Winter zu minimieren und Hitzeschutz im Sommer zu bieten.
● Materialwahl: Einsatz von klassischen oder ökologischen Dämmstoffen (z. B. Zellulose, Holzfaser) je nach Bauteil.
● Individueller Sanierungsplan (iSFP): Eine professionelle Energieberatung erstellt einen Fahrplan für schrittweise oder Komplett-Sanierungen.
● Förder-Vorteil: Mit einem iSFP gibt es oft 5 % extra Förderung (iSFP-Bonus) vom Staat für Sanierungsmaßnahmen.
Energiekosten senken im Alltag
Referentin: Christine Rathjen (Verbraucherzentrale)
● Heizenergie: Richtiges Lüften (Stoßlüften statt Kipp) und die Absenkung der Raumtemperatur um nur 1 °C spart bereits ca. 6 % Heizkosten.
● Stromverbrauch: Austausch alter Leuchtmittel gegen LED und das konsequente Vermeiden von Stand-by-Betrieb bei Elektrogeräten.
● Warmwasser: Einsatz von Sparduschköpfen und Reduzierung der Warmwassertemperatur am Heizkessel (unter Beachtung des Legionellenschutzes).
● Haushaltsgeräte: Nutzung von Eco-Programmen bei Wasch- und Spülmaschinen sowie Prüfung der Energieeffizienzklasse bei Neuanschaffungen.
Thermografie & energetische Sanierung
Referentin: Christine Rathjen (Projekt KliKKS)
● Sichtbarmachung: Infrarotbilder zeigen Wärmelecks an der Fassade, undichte Fenster oder mangelhafte Dämmung im Dachbereich.
● Voraussetzung: Thermografie-Aufnahmen müssen bei kalten Außentemperaturen und ohne direkte Sonneneinstrahlung erfolgen (idealerweise im Winter in den frühen Morgenstunden).
● Schwachstellen finden: Identifikation von Wärmebrücken, die oft Ursache für Schimmelbildung und hohen Energieverlust sind.
● Handlungsempfehlung: Die Bilder dienen als Basis für gezielte Sanierungsmaßnahmen, um die Effizienz des Gebäudes zu steigern.
● Ausleih-Service der Klimaschutzpaten: Um den Bürgern den Einstieg zu erleichtern, bieten wir die Möglichkeit, eine Wärmebildkamera bei uns auszuleihen. So könnt ihr euer Eigenheim nach einer kurzen Einweisung selbst auf energetische Schwachstellen untersuchen.
Steckersolar / Balkonkraftwerk
Referent: Julian Wehr
● Einfacher Einstieg: Kleine PV-Anlagen (bis 800 Watt Wechselrichterleistung), die direkt an eine Steckdose angeschlossen werden können.
● Eignung: Ideal für Mieter und Eigentümer; Montage an Balkonen, Terrassen oder Gartenhäuschen möglich.
● Wirtschaftlichkeit: Der erzeugte Strom wird direkt im Haushalt verbraucht (z. B. für Kühlschrank, Stand-by), was die Stromrechnung sofort senkt.
● Anmeldung: Stark vereinfachte Anmeldung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur; keine Genehmigung durch den Netzbetreiber mehr nötig (bei Standardfällen).
Nachhaltiges Bauen (Exkursion zum NZNB)
Thema: Strohballenbau & Holzhaus-Technik
● Ökologische Baustoffe: Holz und Stroh binden CO2 und sind hervorragende Isolatoren.
● Norddeutsches Zentrum für Nachhaltiges Bauen (Verden): Ein Modellprojekt, das zeigt, wie mehrgeschossiger Bau mit Strohdämmung und Lehmputz funktioniert.
● Altbausanierung: Das Beispiel „Halle 57“ zeigt, wie Bestandsgebäude nachhaltig und energetisch modernisiert werden können.
● Zirkuläres Bauen: Verwendung von Materialien, die am Ende der Lebensdauer eines Hauses problemlos recycelt oder zurückgeführt werden können.
Ausflug zum Zentrum für nachhaltiges Bauen in Verden
Am Samstag, dem 24.05.2025 war es soweit. Die Klimaschurzpaten der Samtgemeinde Fintel und weitere interessierte Bürgerinnen und Bürger machten sich auf den Weg nach Verden zum Norddeutschen Zentrum für nachhaltiges Bauen (NZNB) um dort die interaktive Ausstellung zu besuchen.
Das Zentrum selbst ist eines der höchsten, direkt verputzten, strohballen- gedämmten Holzhäuser Europas und somit ein perfekter Ort, um klimaschonendes Bauen direkt zu erleben.
Unter Fachkundiger Leitung nahmen alle an einer ca. zweistündigen Führung teil. Die zahlreichen Fragen wurden dabei ausführlich beantwortet.
Rundum ein sehr gelungener Tag!
Für alle, die ebenfalls Interesse an einem Besuch des Zentrums für nachhaltiges Bauen haben:
Ab Juni sollen auch wieder reguläre Öffnungszeiten für die Ausstellung eingeführt werden!
http://www.nachhaltig-bauen-erleben.de/
Weitere Infos zum Thema Bauen und Dämmen mit Stroh können zu dem hier eingesehen werden.
©Samtgemeinde Fintel Bauen mit nachhaltigen Baustoffen
Gesund wohnen und das Klima schützen
● Nachwachsende Rohstoffe: Nutzt Baustoffe wie Holz, Hanf, Stroh oder Kork. Diese speichern CO2 langfristig im Gebäude und haben eine hervorragende Ökobilanz.
● Lehm und Kalk: Diese traditionellen Baustoffe sorgen für ein exzellentes Raumklima, da sie Feuchtigkeit natürlich regulieren und schadstofffrei sind.
● Recycling & Kreislaufwirtschaft: Achtet auf Materialien, die nach dem Rückbau wiederverwendet werden können (Cradle-to-Cradle). Vermeidet Verbundstoffe, die als Sondermüll enden.
● Regionale Herkunft: Kurze Transportwege für Sand, Kies oder Holz reduzieren den CO2-Fußabdruck eures Bauprojekts massiv.
● Dämmung aus Naturfasern: Holzfaserplatten oder Zelluloseflocken bieten nicht nur Winterschutz, sondern durch ihre hohe Dichte auch einen deutlich besseren Hitzeschutz im Sommer als konventionelle Dämmstoffe.
Autoteilen in der Samtgemeinde Fintel
Initiative: Leih dir mein Auto
● Konzept: Private Autos mit Nachbarn und Freunden teilen, anstatt dass Fahrzeuge ungenutzt auf Parkplätzen stehen.
● Versicherung: Über die Plattform „Leih dir mein Auto“ ist das Fahrzeug während der privaten Ausleihe vollumfänglich abgesichert (Vollkasko/Haftpflicht).
● Vorteile: Reduzierung der Fixkosten für Autobesitzer, Mobilität ohne eigenes Auto für Nutzer und Entlastung des öffentlichen Raums.
● Vernetzung & WhatsApp-Gruppe: In der Samtgemeinde gibt es eine aktive WhatsApp-Gruppe, um unkompliziert Sharing-Partner in der Nachbarschaft zu finden.
● Mitmachen: Wer Interesse hat, in die WhatsApp-Gruppe aufgenommen zu werden, kann sich einfach direkt bei uns Klimaschutzpaten melden!
● Die Website zum Carsharing in der Samtgemeinde Fintel ist hier zu finden:https://leihdirmeinauto.de/carsharing-in/fintel
● Hier gibt es alle Hintergrundinformationen zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=9-3ggXgF-tE
Nachhaltiges Gärtnern
Referäntin. Inger Norrenbrock
● Artenvielfalt fördern: Heimische Wildpflanzen statt exotischer Ziergewächse bieten Nahrung für Bienen, Schmetterlinge und Vögel. Eine "wilde Ecke" im Garten darf gerne stehen bleiben.
● Intelligentes Rasenmähen: Weniger ist mehr! Durch selteneres Mähen (z. B. nach der Methode „Mähfreier Mai“) können Kräuter und Blumen blühen. Das schützt den Boden vor dem Austrocknen und bietet Lebensraum für Insekten.
● Natürlicher Dünger: Kompost ist das „Schwarze Gold“ des Gärtners. Er verwertet Küchenabfälle, verbessert die Bodenstruktur und macht chemische Düngemittel überflüssig.
● Wasser sparen: Durch Mulchen (Abdecken des Bodens mit Rasenschnitt oder Laub) verdunstet weniger Wasser. Das Sammeln von Regenwasser in Tonnen oder Zisternen schont das wertvolle Trinkwasser.
● Torffrei gärtnern: Verwendet ausschließlich torffreie Erde, um wertvolle Moore als gigantische CO2-Speicher zu erhalten.
● Natürlicher Pflanzenschutz: Nützlinge wie Marienkäfer und Florfliegen bekämpfen Schädlinge ganz ohne Gift. Ein Insektenhotel oder ein Steinhaufen bietet ihnen den nötigen Unterschlupf.
Unsere Kläranlagen entlasten
Gewässerschutz fängt in der Küche und im Bad an
● Kein Müll ins WC: Feuchttücher, Hygieneartikel und Wattestäbchen gehören in den Restmüll. Sie lösen sich nicht auf und führen zu teuren Verstopfungen in den Pumpwerken der Samtgemeinde.
● Fett-Stopp: Speiseöle und Frittierfette dürfen niemals in den Abfluss. Sie erkalten im Kanal, führen zu massiven Ablagerungen und müssen mühsam entfernt werden.
● Chemikalien-Check: Farben, Lacke, Medikamente oder alte Lösungsmittel sind Gift für die Biologie der Kläranlage. Diese müssen unbedingt über die Schadstoffsammlung entsorgt werden.
● Dosierung von Reinigungsmitteln: „Viel hilft viel“ schadet hier nur. Eine sparsame Dosierung von Wasch- und Putzmitteln schont die Mikroorganismen, die unser Wasser reinigen.
● Regenwasser trennen: Achtet darauf, dass Regenwasser von Dachrinnen oder Hofflächen nicht in die Schmutzwasserkanalisation geleitet wird (Fehlanschlüsse). Das überlastet die Kläranlage bei Starkregen völlig unnötig.
Interessierte für Gemeinschaftsgärten gesucht!
© Samtgemeinde Fintel
Offener Klimastammtisch: Ökologisch bauen und sanieren
Am 21.April kam ein Experte aus dem Bereich des ökologischen Bauens zu uns in den Ratssaal in Lauenbrück: der Ökonom Ulrich Steinmeyer aus Verden, vom Naturbaustoffhandel "Biber". Dort findet man nicht nur einen nachhaltig und kostengünstig errichteten barrierefreien Geschäftsneubau, sondern vor allem fachkundige Beratung, sowie HandwerkerInnen, die dämmen, Dielen verlegen, verputzen etc. Ulrich Steinmeyer ist im Vorstand der ÖkoPlus AG, ein Fachhandelsverbund für Ökologisches Bauen und Wohnen mit rund 40 Naturbaustoffhandlungen.
Auch am Zentrum für nachhaltiges Bauen in Verden, welches wir letztes Jahr im Mai besuchen konnten, hat er mitgewirkt.
Anhand von Projektbeispielen aus seiner langjährigen Baupraxis hat er gezeigt, wie ökologische Baustoffe kostensparend eingesetzt werden können. Beim Altbau ist eine detaillierte Bestandsaufnahme des Gebäudes unerlässlich, um die richtige optimale „Behandlung“ der einzelnen Bauteile auszuwählen. Erst dann lohnt sich eine Dämmung - und spart Energie! Wichtig ist z.B. beim Isolieren einer Innenwand, den Taupunkt zu berücksichtigen, um den passenden Dämmstoff auszuwählen, sowie ggf. eine Dampfbremse – oder Sperre einzufügen, da sonst Schimmel entstehen kann.
Am Beispiel eines Bauernhauses aus Brunsbrock zeigte er eine gelungene Altbau-Sanierung im Detail. Das Gebäude, das im ursprünglichen Zustand auf der Skala der Energetischen Effizienz bei H lag, erreichte am Ende allein durch die gedämmten Bauteile Außenwände, Dachgeschossdecke sowie Fußböden, den energetischen Standard C. Nach Einbau einer Wärmepumpe, sowie einer PV-Solaranlage, erreichte es sogar den Standard A!

Anhand weiterer Beispiele, auch aus dem Neubau-Bereich, konnte der Referent belegen, dass eine ressourcenschonende Bauweise möglich und bezahlbar ist, wenn sie von den richtigen Fachleuten begleitet wird.Die Verantwortung des Bausektors beim Erreichen der Klimaziele ist enorm. Ohne einen Wandel in der gängigen Baupraxis würde allein dieser Sektor für das Scheitern der Ziele sorgen. Den kommunalen Gebäuden kommt dabei eine Vorreiter-Rolle zu!

Klimaschutzpaten der Samtgemeinde Fintel weiter auf Erfolgskurs
Nach dem großen Erfolg des "Offenen Klimastammtisches" im Dezember (Thema: nachhaltiges Gärtnern im eigenen Garten), war jetzt die Veranstaltung im Januar in der "Alten Schule" in Lauenbrück ebenfalls für viele Gäste von besonderem Interesse.
Janina Bellmann gab in ihrem Vortrag spannende Einblicke in die Entwicklung eines regionalen Naturraumes. die im Umfeld des Rieper Kinderberges und der Stellbachniederung selbst aufgewachsene Wissenschaftlerin erläuterte im lockeren Vortrag die Veränderungen in diesem Biotop. Speziell die Entwicklung von Pflanzen in Verbindung mit den vorkommenden Insekten war sehr spannend vorgetragen.
In einer Mischung aus wissenschaftlicher Analyse und lebendigen Eindrücken mittels Filmmaterials fesselte sie die Zuhörer. Ein großer Teil der anwesenden Gäste schwelgte zeitweilig in Kindheitserinnerungen.
Wie im Namen anklingend war die Gegend in der Nähe von Riepe früher ein vielseitig genutzter "Kinderspielplatz".
Seit der Unterschutzstellung als Naturschutzgebiet können sich verschiedene Biotoptypen trefflich entwickeln.
Die Klimaschutzpaten planen für März dieses Jahres eines nächsten "Offenen Klimastammtisch". Angedacht ist der Besuch eines Fachmannes für ökologische Bauweise, speziell die Verarbeitung von Strohballen als Dämmmaterial.
Sobald ein Termin mit diesem Referenten vereinbart ist, erfolgt natürlich die öffentliche Einladung in "Funk & Fernsehen".
© Regina Mathiszig
Anhand weiterer Beispiele, auch aus dem Neubau-Bereich, konnte der Referent belegen, dass eine ressourcenschonende Bauweise möglich und bezahlbar ist, wenn sie von den richtigen Fachleuten begleitet wird. Die Verantwortung des Bausektors beim Erreichen der Klimaziele ist enorm. Ohne einen Wandel in der gängigen Baupraxis würde allein dieser Sektor für das Scheitern der Ziele sorgen. Den kommunalen Gebäuden kommt dabei eine Vorreiter-Rolle zu!
Neugestaltung des Blühstreifens in Fintel
Der Blühstreifen in Fintel wurde 2024 durch das Umweltbildungszentrum Rotenburg Wümme und den Finteler Grundschülern in Kooperation mit der Gruppe der Klimaschutzpaten angelegt. Nun brauchte dieser eine Neugestaltung, welche die Gruppe mit vielen fleißigen Händen umgesetzt hat! In den kommenden Wochen wird das neu eingebrachte Saatgut hoffentlich wieder viele Bewunderer finden.

___________________________________________________________
Ernteaktion "Gelbes Band"
Die Klimaschutzpatinnen und Klimaschutzpaten der Samtgemeinde Fintel setzten sich für die Ernteaktion "Gelbes Band" ein.
Macht gerne mit!
In den Filialen der Edeka-Märkte in Fintel und Lauenbrück sowie im Hofladen Brunkshof in Stemmen haben wir gelbe Bänder zum Abholen verteilt. Sollten diese Bänder vergriffen sein, steht es selbstverständlich frei, eigene Bänder zu verwenden.
Weitere Informationen zu dieser Aktion gibt es hier:
https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/lebensmittelverschwendung/ernteaktion-gelbes-band.html
Jährlich zieren gelbe Bänder während der Erntezeit zahlreiche Obstbäume in Deutschland. Diese symbolisieren eine einladende Botschaft: Hier steht Ernte zur freien Verfügung, ohne Bedarf einer vorherigen Absprache. Passanten haben somit die Gelegenheit, umsonst und ohne Hindernisse, den persönlichen Bedarf in ihrer Umgebung zu pflücken und zu nutzen. Diese Praxis geht auf die Initiative „Gelbes Band“ zurück, welche in den letzten Jahren zunehmend Verbreitung findet. Die Aktion trägt dazu bei, dass in Deutschland vermehrt Obstbäume abgeerntet und somit eine größere Menge an Früchten sinnvoll genutzt werden.
© Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
© Samtgemeinde Fintel
So funktioniert’s
Wer Obstbäume oder Sträucher besitzt, aber während der Obstsaison die vielen Früchte nicht abernten kann, markiert die Bäume und Sträucher mit einem gelben Band. Vorbeikommenden können dann für den eigenen Bedarf Obst pflücken und bereits von diesem Baum gefallenes Obst auflesen – unter Einhaltung folgender Verhaltensregeln:
- Ernten Sie ausschließlich von Bäumen und Sträuchern, die ein gelbes Band tragen. Denn nur deren Früchte wurden von den Besitzerinnen und Besitzern für die Ernte freigegeben.
- Ernten Sie nur so viel, wie Sie tatsächlich verbrauchen können.
- Prüfen Sie, ob das Obst noch gut ist. Lassen Sie sich von einer braunen Stelle nicht abschrecken. Diese können Sie einfach ausschneiden. Waschen Sie die Früchte vor dem Verzehr gründlich ab