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Fasching

Die Müllmonster haben sich an Weiberfasching im Rahmen ihres
Jahresprojektes auf den Weg zu Bürgermeister Behrens gemacht, um ihm, wie
schon seit 15 Jahren in der Einrichtung Tradition, die Kravatte
abzuschneiden. Die kleine Hailey freute sich schon riesig auf ihre Tat und schritt
beherzt zu Sache.

Behrens bedankt sich für den Besuch und alle Kinder der Einrichtung
erhielten ein kleines Präsent.

Unterwegs säumten viele Eltern den Wegesrand für den Umzug und
überraschten die Kinder mit "Kamelle". Trotz des extrem schlechten
Wetters gab es strahlende Kinderaugen und gute Laune....

Abschied von Bürgermeister Rüdiger Bruns a.D.

Die Kinder und das Team der Kindertagestätte Vintloh-Zwerge verabschiedeten sich von Bürgermeister Bruns a.D.

Rüdiger Bruns war laut Leitung Simone Langer ein gerngesehener Gast in der Einrichtung. Die Kinder kennen ihn und wussten um seine Position in der Gemeinde. Auch den Vorlesetag ließ er sich seit Amtseintritt nicht nehmen und brachte den Kindern immer wieder die Geschichten nahe.

Nun hieß es Abschied nehmen, da er in den Ruhestand getreten ist und sein Amt an Nachfolger Wilfried Behrens übergeben hat. Wie auch schon Claus Riebesehl und Michael Niestädt wurde nun Bruns von den Kindern und dem Team zum Ehrenzwerg der Einrichtung ernannt und bekam ein T-Shirt mit dieser Aufschrift überreicht. Simone Langer bedankte sich im Namen des gesamten Teams und aller Kinder für die gute Zusammenarbeit. Die Kinder schlugen ihm noch etliche Ideen vor, was er nun mit seiner vielen Freizeit anfangen könnte. In den Urlaub fahren, lesen, DVD gucken, Fußball spielen und vieles mehr, wurde ihm zur Anregung vorgeschlagen. Rüdiger Bruns bedankte sich mit einer Ladung von Süßigkeiten bei allen und versprach auch weiterhin zum Vorlesen in die Einrichtung zu kommen.

25-jähriges Bestehen der Vintloh-Zwerge

Die Kita Vintloh-Zwerge feierte im Sommer dieses Jahres ihr 25-jähriges Bestehen. Die Einrichtung untermalte das Jubiläum mit einem Festakt und der Aufführung des Musicals "Tüt,Tüt", an dem sich alle Krippen- und Kindergartenkinder der Einrichtung beteiligten. Der Samtgemeindebürgermeister Tobias Krüger und Bürgermeister Rüdiger Bruns fanden viele lobende Worte. Die KiTa-Leiterin Simone Langer und ihr Team freuten sich über viele Besucher, darunter auch viele ehemalige Kinder der Kindertagesstätte Vintloh-Zwerge. Nach dem Festakt ging es noch weiter mit der rollenden Disco aus Vahlde und einem Fußballspiel mit Kindern und Eltern. Auch der örtliche Spielmannszug ließ es sich nicht nehmen zum Geschehen beizutragen. Das Team bedankt sich für die Unterstützung durch den Elternbeirat und vielen anderen örtlichen Einrichtungen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

„Ein guter Start von Anfang an“ Informationsnachmittag für Eltern

In der Gemeinde Fintel hat sich ein Fachkräfteteam aus Hebammen, Erzieherinnen und Physiotherapeuten zusammengefunden, um den Eltern und Kindern ein ortsnahes Angebot zu unterbreiten.

Babymassage, Atemgymnastik, Säuglingspflege, Beratung, Schwangerschaftsgymnastik als auch Rückbildungskurse, Erste Hilfe am Kleinkind, und noch vieles mehr, möchten die Beteiligten von nun an vor Ort ins Leben rufen, um den Mitbürgern ein attraktives Angebot in der Samtgemeinde Fintel bieten zu können. Frau Freitag, Frau Rieken, Frau Endreß, Frau Penquitt und das Team der Vintloh –Zwerge gestalten aus diesem Grund einen Informationsnachmittag  amDonnerstag, den 01.09.2016 um 15:30Uhr in der Kindertagesstätte Vintloh-Zwerge , Schneverdingerstraße 40,27389 Fintel.  Eine Anmeldung unter 04265/748 (Frau Langer oder Frau Kalwait) ist gewünscht. Das Angebot wird unterstützt von der Samtgemeinde und der Gemeinde Fintel.

Auszeichnung für vorbildliche Bildungsarbeit

Der Kindergarten Vintloh-Zwerge aus Fintel wurde am 15. Oktober 2014 im Schloss Winsen als eine von sieben Einrichtungen aus den Landkreisen Lüneburg, Marburg und Rotenburg als „KITA21" ausgezeichnet. Der Kindergarten war die einzige Einrichtung aus dem Landkreis Rotenburg.

Die Auszeichnung würdigt Kindertageseinrichtungen, die den Kita-Alltag im Sinne von Bildung für eine nachhaltige Entwicklung gestalten und wird jährlich von der S.O.F. Save Our Future - Umweltstiftung in Kooperation mit den Landkreisen Lüneburg und Harburg sowie der Leuphana Universität Lüneburg vergeben. Der Kindergarten Vintloh-Zwerge erhielt die Auszeichnung „KITA21 2014" für seine Bildungsarbeit unter dem Motto „Leben mit und ohne Wasser". Simone Langer als Kindergartenleitung und Michael Niestädt freuten sich sehr, dass der Kindergarten diese Auszeichnung erhalten hat..

Hauptthema war die Vermittlung von Grundwissen, Wasserkreislauf, Entstehung und Vorkommen von Wasser. Mehr über die Nachhaltigkeit erfahren, wie leben wir mit und ohne Wasser sollte den Kinder nachhaltig vermittelt werden.

„Uns ist es wichtig, dass alle Kinder, je nach ihrem Alter, Vorbildung und Lebensunterschieden, Erfahrungen und Wissen mit dem Element Wasser sammeln können", so Sabine Kalwait, die dieses Projekt im Kindergarten betreute und sich für die Dokumentation Kita 21 beworben hat. Jedes Kind sollte erfahren und erleben wo Wasser herkommt, entsteht, benutzt und gebraucht wird, wo es missbraucht und verschwendet wird. Durch intensive Wissensbildung wurden die Kinder sensibilsiert und neugrierig gemacht und darin gestärkt das Element Wasser bewußt zu benutzen oder es nicht zu nutzen.

Die Auszeichnung als „KITA21" erhalten Kindertageseinrichtungen, die sich in ihrer Bildungsarbeit und Alltagsgestaltung an dem Konzept von Bildung für eine nachhaltige Entwicklung orientieren. Ziel dieses Bildungskonzeptes ist es, Kindern die Möglichkeit zu geben, sich auf vielfältige und spielerische Weise mit zukunftsrelevanten Themen auseinanderzusetzen, sich hierbei Zusammenhänge zu erschließen und zu erfahren, dass ihr Handeln von Bedeutung ist. Dadurch entwickeln die Kinder ein Bewusstsein für den Wert der Dinge, für einen sorgsamen Umgang mit Ressourcen und einen fairen Umgang mit der (Um-)Welt.

Neues Grün für die Käfer

Deutschlands größter Augenoptiker Fielmann stiftete dem Kindergarten Vintloh-Zwerge in Fintel 36 Obstgehölzer und Sträucher heimischer Art, wie Felsenbirne , Weissdorn oder Zierapfel, für die Gestaltung des Gartenbereiches der Krippenkinder “Käfer“. Ihnen soll ein naturnaher Spielbereich mit vielfältigen Bewegungsanreizen geboten werden.
Die Pflanzaktion erfolgte Ende Oktober mit den Schülern der JFG1 sowie des Berufsvorbereitungsjahres Metall-Agrar der BBS Rotenburg unter der Anleitung der Lehrkräfte Thomas Wildhagen und Maik Lucht. Die Schüler wurden dabei vom Kinderheim Wümmetal mit Frau Schmidtsdorf sowie der Firma Gartenbau Fricke unterstützt. Nach Abschlusss der Pflanzaktion übergab der Leiter der Fielmann-Niederlassung Rotenburg, Uwe Cordes, am vergangenen Mittwoch die gespendeten Pflanzen symbolisch an die Leiterin der Einrichtung Simone Langer.
Cordes sagt zur Motivation des Engagements seines Arbeitgebers:
Wir pflanzen Bäume und Sträucher nicht für uns, wir pflanzen für die nachkommende Generation. Und so hoffe ich, das noch viele Kinder an diesem Grün Freude haben werden.
Wie in Fintel zum wiederholten Mal, engagiert sich Fielmann bereits seit Jahrzehnten im Umweltschutz und Naturschutz. Das Unternehmen pflanzt für jeden Mitarbeiter jedes Jahr einen Baum, bis heute mehr als eine Millionen . Augenoptikermeister Uwe Cordes: „Der Baum ist Symbol des Lebens, Naturschutz eine Investition in unser aller Zukunft.“
Leiterin Simone Langer mit dem Team der Vintloh-Zwerge und Volker Behr als Vertreter der Samtgemeinde Fintel bedanken sich bei der Fielmann AG als auch bei den Schülern und Lehrkräften der BBS Rotenburg sowie dem Kinderheim Wümmetal für die Unterstützung und dem Engagament bei der Gestaltung des Gartenbereiches Krippe. Nicht zu vergessen ist hierbei die Elterninitiative Vintloh-Zwerge, die die Gesamtplanung der Veränderungen des Spielplatzes geplant und durchgeführt haben.
Langer: „Wir freuen uns sehr über den schönen Außenbereich, Erzieher und Kinder werden ihn mit allen Sinnen nutzen.“

Große Töne für kleine Ohren

Die „Sechserbande“ des Kindergartens Fintels wollte es wissen: was ist denn ein Orchester? Wie sieht eine Trompete, ein Tenorhorn, eine Tuba oder eine Trommel aus und wie klingen sie? Wie bläst oder schlägt man das? Ist das schwer zu lernen? Die Kindergartenleiterin Simone Langer griff das Interesse der Kinder auf. Sie lud über Volker Behr, Hauptamtsleiter der Samtgemeinde Fintel und zugleich zuständig für den Bereich Kindertagesstätten, zum Aktionstag „Große Töne für kleine Ohren“ ein. Als Dozenten hat er Jürgen Rudolph, den 2. Vorsitzenden der Kontaktstelle Musik Rotenburg-Bremervörde e. V., sowie Daniela Kolkmann, Mitglied im Kreisjugendblasorchester der Kontaktstelle Musik, gewinnen können. Volker Behr, der selbst in einem Orchester mitspielt, zeigte den Kindern, wie man auf der Trommel spielt. Daniela Kolkmann stellte den Kindern das Tenorhorn und die Tuba vor.

Neugierig schauten sich die Kinder die Instrumente an. „Die Tuba ist ja so groß wie ich“, meinte Lisa, „und darauf kann ich spielen?“ Nach Trockenübungen mit den Lippen - Schnauben wie ein Pferd oder Summen wie die Biene Maja - war das schon einfacher, und es klappte! Selbst die jüngeren Kinder der Sechserbande hatten Erfolg und ihren Spaß. Und mit der Trommel: einfach drauf schlagen, nein, nein: das geht im Rhythmus und erst einmal langsam mit der rechten und der linken Hand. Toll, die Kleinen freuten sich über ihre ersten erfolgreichen Versuche. Gruppenweise machten sie an drei Stationen Halt, sie lernten die Instrumente kennen und probierten sie aus. Die Kinder sangen zum Abschluss als „Dankeschön“ ein paar Laternelieder und wurden dabei von den Dozenten auf den vorgestellten Instrumenten begleitet. Zusammen ergab das schon ein richtiges kleines Orchester. Simone Langer, die Erziehrinnen und die Kinder waren begeistert.

Jürgen Rudolph hob hervor, dass man mit der musikalischen Früherziehung nach Möglichkeit schon im Kindergartenalter beginnen sollte. Musikalische Bildung bereits in jungen Jahren habe – das ist wissenschaftlich bestätigt – neben einer musikalischen Grundbildung sehr positive Einflüsse auf das Lernverhalten und die Konzentrationsfähigkeit der Kinder. Das Vorstellen der Instrumente sei dabei eine Vorstufe. Er bot an, eine solche Vorstellung der Instrumente gern einmal zu wiederholen und betonte, dass die Kreismusikschule Rotenburg bereit sei, ähnlich wie dies bereits im Kindergarten Wohlsdorf praktiziert werde, eine wöchentliche musikalische Frühförderung auch im Finteler Kindergarten anzubieten.

Artikel von Hannelore Rutzen (hr)

Mit einem neuen Jahresprojekt startet die Einrichtung" Vintloh-Zwerge" aus Fintel

Zum Ziel gesetzt haben sie sich das Projekt : "Fit durch das Jahr 2012"- Starke Kinder-starke Eltern-starke Erzieher. Inhaltlich vorgesehen sind die Schwerpunkte: gesunde Ernährung, Bewegung und Entspannung .

Zur Einführung besuchte die Kinder der "Kasper" mit seinem Freuden "Seppel", dem es aufgrund falscher Ernährung schlecht ging. Kinder und Kasper erarbeiteten gemeinsam, was zu einem gesunden Frühstück gehört.

Nach einer Elternbefragung wird es im Verlaufe des Jahres auch Elternaktionen und Referenten zu diesem Thema geben. Auch die Initiative der Elternschaft, den Spielplatz neu zu gestalten, kommt dem Projekt sehr entgegen, um die Bewegungsfreude der Kinder noch mehr zu motivieren und auch Naturerlebnisse zuzulassen. An zwei Workshoptagen dreht es sich von nun an in der Einrichtung um die Förderung der Gesundheitskompetenz.

Vielen Dank! Kiga Team Fintel

Buntes Sommerfest zum 20-Jährigen

Die jungen Akteure begeisterten.
Gute Stimmung - trotz Regenschauer.

Zahlreiche Besucher kamen am Wochenende  in den  Finteler Kindergarten „Vintloh-Zwerge“. Die Einrichtung besteht seit 20 Jahren, und dieser Geburtstag wurde mit einem Sommerfest in großem Kreis gefeiert. Mit viel Aufwand war in den Wochen zuvor ein umfangreiches Programm vorbereitet worden. Am Nachmittag  startete auf dem Gelände des Kindergartens in der Schneverdinger Straße ein  abwechslungsreiches Programm. Auch der Finteler Bürgermeister Claus Riebesehl und Samtgemeindebürgermeister Michael Niestädt überbrachten Jubiläumsgrüße. Eröffnet wurde die Programmfolge durch eine Einleitung seitens der jungen Gastgeber. Es folgte eine Begrüßung durch die Leiterin des Kindergartens, Simone  Langer. Anschließend richtete Pastor Thomas Steinke das Wort an die Festteilnehmer. Für Begeisterung bei allen Gästen sorgte dann das  Musical „Flinki“, das nach den Grußworten zur Aufführung kam. Die Betreuerinnen haben das Stück in den vergangenen Monaten mit den „Vintloh-Zwergen“ mit viel Mühe und Kreativität eingeübt. Der Schwerpunkt der Arbeit an dem Musical lag im musikalischen Sprach- und Bewegungsbereich. Außerdem wurden passende Dekorationen und Kostüme  erstellt. Es wurden Einladungen entworfen, und eine Vielzahl weiterer Dinge musste im Vorfeld bedacht und erledigt werden. Zum sprachlichen Bereich der Musical-Vorbereitung gehörte unter anderem die Erarbeitung von Texten. Ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten die Teilnehmer auch bei  einer Choreographie, die gemeinsam für die Tänze entwickelt wurde. Nach dem Musical gab es noch eine große Tombola und einen Luftballon-Wettbewerb. Mit Kaffee und Kuchen war für kleine Stärkungen zwischendurch ebenfalls gesorgt.